SPD Samtgemeindeverband Boffzen

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Unser Wahlprogramm 2016

 

Boffzen weiterzuentwickeln braucht Ideen, Mut und Engagement. Wir, die
SPD, brauchen Sie dazu - nicht allein Ihre Stimmen bei der Kommunalwahl
am 11. September. Politik kann einen Ort heute nur gemeinsam mit den Bürgern,
ihren Vereinen und Organisationen voranbringen.

 

Wahlprogramm 2016

 

 

Bild: Stefanie Waske

 

 

Berlin – immer eine Reise wert

Vier zwar anstrengende, doch sehr informative Tage verlebten Mitglieder und Freunde der SPD und AWO Boffzen/Fürstenberg in Berlin.

Ernster Natur waren die ersten zwei Termine: An der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße berichteten die Gästeführer über die Folgen der Teilung und erinnerten an die vielen Versuche, die Mauer zu überwinden oder zu durchbrechen. Viele Menschen bezahlten dies mit ihrem Leben. Gleich am anderen Morgen war die Gedenkstätte Widerstand im Dritten Reich im Bendlerblock das Ziel. In der sehr umfassenden Ausstellung konnten sich die Teilnehmer ein Bild von den mannigfachen Versuchen machen, das Regime zu stürzen und Adolf Hitler ums Leben zu bringen. Verschiedene gesellschaftliche Gruppierungen organisierten unter Einsatz des Lebens der Mitmachenden Formen des Widerstands. 

Stadtführungen in Berlin und Potsdam schlossen sich an. In Potsdam standen Besichtigungen von Schloss Sanssouci um dem Filmpark Babelsberg an.

 

Am letzten Tag wurden die Reisenden durch das Rote Rathaus mit einer Führung geleitet; auf der Heimfahrt bei einem längeren Zwischenstopp konnte Magdeburg mit seinem großen Dom oder dem Hundertwasserhaus besucht werden.

Berlinfahrt 2016

 

Bild: Brigitta Waske

 

SPD Boffzen stellt Kandidaten zur Kommunalwahl auf

 

Am 11. September 2016 sind Kommunalwahlen in Niedersachsen. Die SPD in Boffzen hat ihre Kandidaten aufgestellt und sich über die Schwerpunkte der Ratsarbeit in den nächsten Jahren verständigt. Boffzen weiterzuentwickeln, heißt es im Programm, brauche Ideen, Mut und Engagement. Erfolgreiche Ratsarbeit könne nur gemeinsam mit den Bürgern, ihren Vereinen und Organisationen geschehen. Im Frühsommer soll das Wahlprogramm veröffentlicht werden.

Bürgermeister Horst Menzel Menzel und Ratsmitglied Günther Ohm ziehen sich aus Altersgründen zurück. Brigitta Waske kandidiert nicht mehr für die Gemeinde, sondern weiterhin für den Samtgemeinderat und setzt ihre Arbeit bei der AWO Boffzen fort. Der erste Listenplatz geht an den ehemaligen Landrat des Landkreises Holzminden und Bürgermeister der Gemeinde Boffzen Walter Waske. „Ich habe große Unterstützung in den Jahren meiner kommunalpolitischen Arbeit von den Menschen aus Boffzen bekommen. Daher möchte ich mich auch nach meinem Erwerbsleben für den Ort einzusetzen, sowohl im Rat, als auch bei meiner Arbeit für das Glasmuseum“, erklärt Waske.

 

 

 

Bildunterschrift: v.l. Leonhard Wojsa, Karin Düsterdiek, Birgit Grottke, Alexander Muthig, Dieter Jakob,

Frank Dormann, Walter Waske, Gudrun Raßmann, Frank Potthast.

Nicht auf dem Bild: Dr. Jens Ahlemann, Reinhard Tödter und Gabriele Friederich.

Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung des SPD – Ortsvereins Boffzen am 22. März 2014

 Ehrung
 Ronald Schminke MdL, Uwe König, Walter Waske, Brigitta Waske, Sabine Tippelt MdL

Erinnerungen an interessante Berlinfahrten, grandiose Frauenfrühstücke in Boffzen und eine Menge informativer Veranstaltungen weckte die Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt. Während der Jahreshauptversammlung der SPD in Boffzen hatte sie die Aufgabe übernommen, nach ihren Worten ausgesprochen gerne, die Vorsitzende Brigitta Waske für 40 Jahre Mitgliedschaft zu ehren. Für seine Eltern, die ebenfalls auf eine 40jährige Parteizugehörigkeit blicken und aus gesundheitlichen Gründen nicht selber kommen konnten, nahm Walter Waske die Urkunden entgegen.

Sabine Tippelt berichtete aus dem Ausschuss für Wirtschaft in Hannover, deren Vorsitzende sie ist. Für Maßnahmen zum Straßenausbau, hier eine bessere Anbindung des Kreises Holzminden an die Landeshauptstadt, aber auch für die Förderung des ÖPNV, will sie sich stark machen. Ihr Kollege Ronald Schminke, ehemaliger Gewerkschaftssekretär und für den Bereich Hann.-Münden als Abgeordneter im Landtag, sprach über neue Richtlinien bei der Vergabe für öffentliche Aufträge, sowie über den geplanten Mindestlohn. Beide betonten, dass die Kommunen in Südniedersachsen aktiver Anträgen stellen müssten, um Zuweisungen aus Fördertöpfen zu bekommen, wollen allerdings bei der Information darüber zukünftig früher ansetzen. Dieses forderte auch Uwe König, Bürgermeister in Fürstenberg und Kandidat der SPD für das Amt des Samtgemeinde-Bürgermeisters bei der Wahl am 25. Mai.  Des Weiteren formulierte er den Mitgliedern seine Vorstellungen für eine effektive Verwaltung und eine zukunftsgerichtete Politik für die Samtgemeinde Boffzen.